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Operating Systems: Unterschied zwischen den Versionen


K
 
(kein Unterschied)

Aktuelle Version vom 20. September 2008, 19:14 Uhr

Diverse

SS64.com enthält eine Auflistung und Erklärung der Kommandos von Oracle 8i, Windows, Linux und Mac OS.

OpenSolaris

SchilliX ist eine OpenSolaris based Distribution

Linux

Linux und GNU eine Erklärung von Richard Stallmann Linux Counter gibt Auskunft über die Anzahl der Benutzer die sich als Linux-User registriert haben

Unter Linux gibt es hauptsächlich zwei grafische Bedienoberflächen: KDE und Gnome

KDE basiert auf der Qt Bibliothek von Trolltech welche Ursprünglich nicht unter GPL stand und nutzt Corba zur Prozesskommunikation. Qt ist durch seine Architektur im wesentlichen auf C++ beschränkt. Bei KDE kommt Konqueror als Dateimanager und Web-Browser zum Einsatz. Für eMails nutzt KDE KMail welches sich weitgehend an Outlook orientiert. Für Instant Messaging nutzt man Knopete. KDE integriert eine komplette CUPS-Konfiguration und mit KPrinter kann man Treibereinstellungen vornehmen.

Gnome (GNU Network Object Model Environment) basiert auf der unter Lesser GPL stehenden GTK+ Bibliothek. GTK+ liefert Bindungs für eine ganze Reihe von Programmiersprachen wie z.B. Python und Perl. Als Dateimanager setzt Gnome auf Nautilus und zum Web browsen kommt Epiphany zum Einsatz. Das stark an Outlook orientierte eMail Programm Evolution gehört seit Gnome 2.8 zum Lieferumfang. Gaim ermöglicht Instant-Messaging. GNOME Deutschland

Die grossen Applikationen wie Mozilla, Firefox, Thunderbird und OpenOffice bringen jeweils Ihre eigene Grafikbibliothek mit sich und unterscheiden sich deshalb im Look-and-Feel von den zwei Mainstream Bedienoberflächen.

LinuxISO.org bietet frei Downloadbare ISO Images unterschiedlicher Distributionen an.

FAQ der Gruppen der de.comp.os.unix.linux Hierarchie (dcoul)

HowtoForge bietet Linux Howtos und Tutorials

Eine List der unter Linux verfügbaren Befehle liefert die Linux Befehlsübersicht

Apps4Linux listet Anwendungen für Linux nach Kategorien auf

The table of equivalents / replacements / analogs of Windows software in Linux stellt die unter Linux verfügbaren Alternativen zu Windows Anwendungen dar und ist eine sehr gute Anlaufstelle für Umsteiger.

GnomeFiles listet GTK+ basierende Programme auf.

KDE-Apps.org listet Programme für den KDE-Desktop auf.

CodeWeavers ermöglicht, basierend auf WINE, den Einsatz von Microsoft Windows Anwendungen unter Linux. Die AppDB listet Anwendungen welcher unter WINE getestet wurden und gibt Auskunft über Ihre Lauffähigkeit. Win on Lin ist die deutsche Homepage zu WINE.

Alacos verspricht mit dem Alacos-Linux Migration Agent die einfache Migration zwischen Windows und Linux Desktops

Distributionen

openSUSE.org ist die Community Distribution von Novell, während Fedora die entsprechende Community Distribution von Red Hat darstellt.

Foresight Desktop Linux ist eine GNOME basierende Distribution welche neuste Entwicklungen an Anwendungen aufzeigen will

UserLinux ziel auf den Einsatz von Linux im Geschäftskunden Umfeld. Statt ein Sammlung von Applikation für ein und den selben Zweck zu offerieren gibt es bei UserLinux exakt eine Textverarbeitung und einen Browser der bereit gestellt wird.

saboyonlinux

DesktopBSD eine einfache BSD basierende Desktop Lösung zu bieten.

Debian Admin postet Artikel rund um Debian aber auch Ubuntu

Ark Linux ist eine Distribution die speziell auf den Desktop Einsatz und Benutzer mit wenig bzw. keiner Linux Erfahrung abzielt.

Symphony OS ist eine Debian/GNU basierende Distribution welche jedoch nicht auf die gewohnten Desktops GNOME oder KDE setzt sondern mit dem Mezzo Desktop versucht die Bedinung von Linux zu vereinfachen.

SLAX und auch Damn Small Linux versuchen eine besonders schlanke Distribution zu sein um sowohl von 8cm CDs als auch USB Drives zu booten

Owl (oder "Openwall GNU/*/Linux"; -- das "O" ist in jedem Fall gross zu schreiben) ist ein auf Sicherheit optimiertes Betriebssystem mit Linux und GNU-Software als Kern. Owl ist zu allen anderen grossen GNU/*/Linux Distributionen kompatibel und als Server- Plattform gedacht.

Der Linux Distribution Chooser hilft Ihnen bei der Auswahl, der für Sie passenden, Distribution.

Ubuntu

ubuntu ist eine auf GNOME basierende besonders Benutzerfreundliche Distribution welche für jeden Anwendungszweck nur eine Anwendung zur Verfügung stellt und nicht so überladen ist wie viele andere Distributionen. Bei UbuntuUsers.de findet sich sowohl deutsche Informationen als auch ein Forum und Wiki zur Selbsthilfe. ubuntu Deutschland e.V. möchte als geminnütziger Verrein Ubuntu fördern UbuntuUsers Wiki UbuntuUsers Portal Ubuntu Blog nUbuntu ist eine Live-CD basierend auf Ubuntu welche Tools zum testen der Netzwerk und Server Sicherheit enthält. Ubuntu Geek liefert Tips, Howtos, Tutorials und Artikel rund um Ubuntu Linux ab Version Drappe (6.04)

Screenlets sind die Linux entsprechung zu Widgets auf dem Apple

kubuntu ist eine KDE basierende ubuntu Distribution.

edubuntu ist ein weiterer ubuntu-Ableger welcher speziell auf den Einsatz in Schulen abzielt.

Grml steht als Live-CD, als auch auf 60MB abgespreckte USB Variante. Die Distribution bietet sehr guten WLAN Support und eigent sich zur Diagnose im Netzwerk oder als Ausgangpunkt für eine Debian basierende Linux Installation.

Live-CDs

Live-CDs sind komplett von CD lauffähige Zusammenstellungen von GNU/Linux-Software mit automatischer Hardwareerkennung und Unterstützung für viele Grafikkarten, Soundkarten, SCSI- und USB-Geräte und sonstige Peripherie. Hierbei ist keinerlei Installation auf der Festplatte notwendig. Solche Live-CDs eignen sich besonders für das Testen von Distributionen, den Einsatz im Schulungsbereich oder als Recovery-CD.

Einen Überblick über die unterschiedlichsten verfügbaren LIve-CDs git die FrozenTech's LiveCD List oder http://www.feeds4all.nl

Wie Sie eine Live-CD erstellen können Sie beim Wiki LiveCD Creation Resources nachlesen

Eine der bekanntesten Live-CDs dürfte KNOPPIX sein. Auf der CD können durch transparente Dekompression bis zu 2 Gigabyte an lauffähiger Software installiert sein.

Der Verlag Galileo Computing bietet das Knoppix kompakt - Tutorial von Jan Watermann zum kostenlosen Download an. Das Tutorial basiert auf dem englischen Knowing Knoppix von Phil Jones.

Knoppix STD ist eine auf Knoppix basierende Live-CD welche sich auf Security Tools fokusiert.

GNOPPIX ist wie KNOPPIX eine Live-CD welche jedoch als grafische Oberfläche auf Gnome statt KDE setzt.

Gentoo Linux nutzt das Software Distributionssystem Portage um die Distrubution beliebigen Anforderungen anzupassen.

Rpmfind.Net ist eine Suchmaschine für RPM Packete

Synaptic ist ein grafisches Front-End für das unter Debin genutzte APT

Windowsmanager

Freedesktop.org bemüht sich um die Schaffung einer Basis Platform für Desktop Anwendungen unter Linux und Unix

Xfce ist eine schlanker Windows Manager welcher besonders viel Wert auf Benutzerfreundlichkeit legt

Vergleiche der unterschiedlichen Windowsmanager, unter Anderem der zwei Mainstream Vertreter KDE und GNOME finden sich bei:

Desktop Modding

Anleitung zum Desktop Tuning unter Linux

Tools

apt4rpm möchte rpm basierenden Distributionen eine APT ähnliche Packetverwaltung, wie Sie von Debin bekannt ist, zur Verfügung stellen.

SANE: Supported Devices Liste der von SANE unter Linux unterstützten Scanner

Captive ein freier NTFS Dateisystemtreiber (read/write) für GNU/Linux, NTFS-3G ermöglicht dies unter einer ganzen Reihe von Betriebssystemen u.a. auch Mac OS X

rdesktop ist eine Remote Desktop Protocol Client zum Zugriff auf Windows NT Terminal Server

Dienstleister

Raum Hamburg business linux hanse network Raum Karlsruhe in-put GbR

Literatur

Introduction to Linux A Hands on Guide

Linksammlung zur Linuxliteratur

Die Linux Information Systems AG stellt Das Linux Anwenderhandbuch online zur Verfügung.

Die Linuxfibel

HowtoForge - Linux Howtos and Tutorials

Pro-Linux Workshops

Linux-echo ist die erste gedruckte deutschsprachige Zeitschrift komplett gestaltet von der Linux Open Source Gemeinde für die Open Source Gemeinde.

Debian GNU/Linux Anwenderhandbuch

Linuxeinsteiger.info bietet Hilfe für alle die die Hürde der Installation genommen haben.

Das Deutsches Linux HOWTO Projekt hat es sich zum Ziel gesetzt, dem deutschsprachigen Linux Anwender Dokumentation in seiner Muttersprache zur Verfügung zu stellen, so daß auch Anwender ohne Englischkenntnisse Linux einsetzen können.

Englishsprachige HOWTOs finden sich beim The Linux Documentation Project

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LINUX, Wegweiser zur Installation & Konfiguration
von Matt Welsh, Matthias K. Dalheimer, Terry Dawson kann als Standardwerk betrachtet werden
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Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Bibliotheken von Linux versucht das Projekt Linux Dependencies Tree zu veranschaulichen.

Zeitschriften

EasyLinux

Organisationen

Die German Unix User Group ist ein Zusammenschluß von professionellen Computeranwendern aus dem Unix-Bereich.

Die KaLUG Karlsruhe Linux User Group ist die ortsansässige LUG und will allen Interessierten die Möglichkeit bieten, Gleichgesinnte zu treffen und auch Hilfestellung bei Fragen zu geben.

Das LPI bietet standardizierte Zertifizierungstests an.

Blogs

Nothing but Unix ist ein wirklich gutes Blog rund um *nix

Foren

Desktop-Modding

Linjection alias Markus Markert bietet eine detaillierte Anleitung für das Desktop Tuning

Mit Hilfe von Samurize lassen sich unzählige System Informationen auf dem Desktop einblenden

Stardock bietet viele Programme zum verschönern des Windows Desktops

Linksammlungen

Linkx2Linux.de

Tips & Tricks

NTFS Laufwerke unter Fedora einbinden 
  • mit uname -r die kernel version ermitteln
  • das passende rpm downloaden (auf smp Angaben beim Kernel achten)
  • mittels rpm -ihv kernel-ntfs-2.4.[blablabla].rpm installieren
  • mit /sbin/modprobe ntfs testen ob das Kernel Modul korrekt eingebunden wurde, Kontrolle über dmesg | grep NTFS und cat /proc/filesystems testen
  • mittels /etc/fstab oder mount einbinden
    • mount /dev/hda1 /mnt/windows -t ntfs -r -o umask=0222
  • uninstall mittels
    • rpm -qa | grep -i ntfs
    • rpm -e kernel-module-ntfs-2.6.9-1.667smp-2.1.20-0.fc.1.2

Microsoft Windows

Eine Auflistung aller Commandline Commands von Windows ab der Version NT 4.0 inklusive Ihrer Beschreibung.

Der Nachfolger von Longhorn (jetzt Vista) heisst Blackcomb

Neuerungen von Vista werden aus aktueller Sicht:

  • Image-basierendes Setup ermöglicht von Anfang an ein grafisches Erscheinungsbild
  • neues Navigationskonzept im Startmenü (Eintippen von einzelnen Zeichen springt zum entsprechenden Eintrag)
  • von Windows 2003 bekannte Schattenkopie-Funktion ermöglicht das Wiederherstellen von voherigen Dokumentversionen
  • Internet Explorer 7 wird Tabbed-Browsing und RSS unterstützen
  • Datei-, Registry- und Netzzugriff lassen sich für jeden Dienst getrennt reglementieren
  • Full Volume Encryption verschlüsselt, anderes als das mit Windows 2000 eingeführt Encrypting File System, das gesamte System Volume inklusive der Auslagerungs- und Hibernation-Datei
  • Secure-Startup lädt den Master Boot Record nur wenn die Hardwarekonfiguration mit dem im Sicherheitschip (Trusted Platform Module) abgespeicherten Footprint übereinstimmt
  • User Account Protection lässt Anwendungen grundsätzlich in einem eingeschränkten Sicherheitskontext starten, selbst wenn der Benutzer als Administrator angemeldet ist

Das Windows Vista Techcenter ist eine gute Anlaufstelle für Informationen über das neue Betriebssystem.

Wie im Technet nachzulesen "you can run slmgr-rearm to reset the product activation timers only. This can only be done for a maximum of 3 times" kann die Aktivierung von Microsoft Vista bis zu 120 Tage verzögert werden.

Desktop Modding

FlyakiteOSX bietet Ihnen Mac OS X Feeling unter Windows. Da hierbei ziemlich viel System Anwendungen ausgetauscht werden empfiehlt es sich vor der Installation ein ausreichendes Backup (besser noch ein Image) zu erstellen und nach der Installation einen umfangreichen Systemtest durchzuführen.

RK Launcher ist eine dem Mac OS X nachempfundener Application Launcher.

Mit Hilfe des Logon Loaders können Sie den Anmeldebildschirm von Windows modifizieren

Der Background Changer von Miichsoft ermöglicht das automatische Austauschen von Hintergrundbildern.

osx-e ist eine gute Anlaufstelle für Mac Emulationen für Windows

Die Seite OnMac.net beschäftigt sich mit dem Einsatz Windows XP auf Intel basierenden Macs

SphereSite bietet 3D Oberflächen für Windows und den Internet Explorer

Tips & Tricks

Dienste die sie grundsätzlich nicht abschalten sollten

  • RPC-Dienst da von diesem viele andere Systemkomponenten abhängig sind
  • Windows Audio falls Sie nicht auf Sound-Wiedergabe verzichten möchten
  • Plug & Play
  • Druckerwarteschlange
  • Arbeitsstationsdienst wird benötigt um Verbindungen zu anderen Rechnern herzustellen
  • Ereignisprotokoll
  • Windows Verwaltungsinstrumente
  • Sicherheitskontenverwaltung
  • Kryptografiedienst, ohne diesen können Signaturen von Windows-Dateien nicht überprüft werden (wird von Windows-Update benötigt)

Dienste die Sie eventuell abschalten können

  • Computerbrowser - liefert Ihren Computernamen an den Windows Browser Dienst
  • Designs - falls Sie auf die klassische Windows-Oberfläche umgeschaltet haben
  • DHCP-Client falls Sie mit festen IP Adressen arbeiten
  • DNS-Client speichert nur DNS-Anfragen zwischen
  • Error Reporting Service ausser Sie wollen Microsoft über Programmabstürze benachrichtigen
  • Infrared Monitor falls Sie kein Infrarot benutzen
  • IPSEC Service falls Sie auf die "schnelle Benutzerumschaltung" verzichten können
  • Messenger wird zum Empfang von "net send" Nachrichten benötigt und oft zum Spammen misbraucht
  • Remote Desktop Help Messenger falls Sie keine Remote Wartung zulassen wollen
  • Server falls Sie keine Freigaben auf Ihrem Rechner zur Verfügung stellen
  • Wirelesse Zero Configuration wenn Ihre WLAN Karte nicht von Windows verwaltet wird
  • TCP/IP Netbios Helper falls Sie keine Netbios Namensauflösung brauchen
  • Web-Client falls Sie keine Web-DAV Funktionen benötigen
  • Universal Plug-and-Play Host und SSDP Discover Service falls Sie kein Plug-and-Play für Netzwerkgeräte benötigen
  • Maschine Debug Manager falls Sie abgestürzte Scripte nicht analysieren wollen oder können

Eine ganze Menge weiterer Tips & Tricks finden Sie bei

Fax/Image Viewer von Windows XP abschalten

Wenn Sie lieber Ihren eigenen Image-Viewer bevorzugen öffnen Sie eine Kommando-Zeile und geben "regsvr32 /u shimgvw.dll" ein. Falls Sie wieder zurückwechseln wollen auf den in Windows XP eingebauten Viewer können Sie dies mit dem Kommando "regsvr32 shimgvw.dll"

Damit der Fax/Image Viewer auch aus dem Kontext-Menü verschwindet ist es notwendig den Unterschlüssel ShellImagePreview im Registrybaum HKEY_CLASSES_ROOT\SystemFileAssociations\image\ShellEx\ ContextMenuHandlers\ShellImagePreview zu löschen


Wie kann ich unter Windows XP Home-Edition das Backup nutzen?

Microsoft hat dieses Programm nicht mit in Windows XP Home integriert. Aber man kann es nachträglich noch in das System einbinden. Dazu lege Deine Windows XP Home CD ins Laufwerk und wechsel in den Ordner ?:\Valueadd\Msft\Ntbackup und suche dort die Datei ntbackup.msi. Diese jetzt ausführen und Windows installiert nun das Programm. Ab sofort kann unter Programme --> Zubehör --> Systemprogramme --> Sicherung starten. Back to top

Kann ich einem Programm vorspiegeln es liefe unter Windows 95/98 oder NT 4.0?

Klickt mit der rechten Maustaste auf die Verknüpfung des Programms -> Eigenschaften -> Kompatibilität und wählt "Im Kompatibilitätsmodus ausführen". Jetzt kann das jeweilige Betriebssystem verwendet werden. Back to top

Wie kann ich die Software-Liste unter Systemsteuerung-Software aufräumen?

Aufräumen lässt sich die Liste über die Registrierdatenbank. Unter Hkey_Local_Machine --> Software --> Microsoft --> Windows --> CurrentVersion --> Uninstall müssen die Einträge der nicht mehr vorhandenen Applikationen gelöscht werden. Back to top

Wie kann ich die Einstellung der Systempfade (Eigene Dateien etc.) verändern?

Für jeden angemeldeten User richtet Windows eigene Verzeichnisse für persönliche Daten und Einstellungen ein. Die Ordner Eigene Dateien, Eigene Bilder und Eigene Musik etwa werden per Voreinstellung stets unter C:\ angelegt.

Wo Windows diese und weitere Benutzerordner verwaltet, können Anwender über die Registry einsehen. Dort lässt sich auch der Standardpfad den eigenen Bedürfnissen anpassen. Wichtig hierfür ist der Schlüssel Hkey_Current_User --> Software --> Microsoft --> Windows --> CurrentVersion --< Explorer. Nach einem Rechtsklick auf den Subkey ShellFolders und Ändern kann ein neuer Pfad angegeben werden. Back to top

Kann ich beim starten von Windows individuelle Meldungen anzeigen?

Ein Popup-Fenster mit individuellen Mitteilungen lässt sich für den Windows-Start generieren. Um die Funktion zu aktivieren, sind zwei Eingriffe in die Registrierdatenbank nötig.

Zunächst muss das Fenster einen Namen erhalten, der als zugewiesener Wert unter Hkey_Local_Machine --> Software --> Microsoft --> WindowsNT --> CurrentVersion --> Winlogon und LegalNoticeCaption einzugeben ist. Daraufhin kann unter dem Subkey LegalNoticeText der Inhalt des Popup-Fensters bestimmt werden. Back to top

Wie kann ich den Windows Messenger unter XP entfernen?

Im Verzeichniss Windows\inf (Bei User die ein Update von Windows2000 gemacht haben ist es das Verzeichniss WiNNT\inf) befindet sich die Datei sysoc.inf in dieser muss folgender eintrag abgeändert werden:

msmsgs=msgrocm.dll,OcEntry,msmsgs.inf,hide,7

nach

msmsgs=msgrocm.dll,OcEntry,msmsgs.inf,,7

also einfach das hide entfernen. Danach kann man über Systemsteurung --> Software --> Windowskomponenten hinzufügen/entfernen den Microsoft Messenger deinstallieren. Back to top

Wie kann ich die ständige Systemprotokollierung von Windows XP abschalten?

Windows XP erstellt über alle Aktionen am Rechner Protokolle. So werden Abstürze, Softwarefehler, Änderungen an der Hardware sowie Software ständig aufgezeichnet. Das dies einiges an Performance verbraucht ist klar. Auch werden ständig Daten auf die Festplatte geschrieben was die Platte nach einiger Zeit recht heftig fragmentieren lässt. Um diesem Treiben ein Ende zu bereiten geht man wie folgt vor:

Start --> Ausführen --> regedit und mit Enter bestätigen

HKEY_LOCAL_MACHINE --> SOFTWARE --> Microsoft --> WBEM --> CIMOM

EnableEvents (Hier den Wert auf 0 ändern)

Loggin (Hier den Wert auf 0 ändern)

Backup Intervall Threshold (Hier den Wert auf eine hohe Zahl ändern, z.b. 100, gibt die Zeit in Minuten an)

Nach einem Reboot kann man jetzt unter ?:\WINDOWS\system32\WBEM\Logs\ den kompletten Inhalt löschen. Back to top

Wie kann ich die automatische Suche nach Netzwerklaufwerken und -Druckern unterbinden?

Bei jeden Systemstart sucht Windows XP nach neuen Netzwerkordnern und Netzwerkdruckern. Dies kann die Bootzeit deutlich verlängern.

Zum Deaktivieren den Explorer starten und dann Extras --> Ordneroptionen --> Ansicht

Hier den Haken bei "Automatisch nach Netzwerkordnern und Druckern suchen" entfernen Back to top

Einige Programme können nicht unter der Windows XP Home-Edition installiert werden. Was kann ich tun?

Start --> Ausführen --> regedit eingeben und Enter

Den Schlüssel:

HKEY_LOCAL_MACHINE --> SOFTWARE --> Microsoft --> Windows NT --> CurrentVersion

öffnen und dort den Wert " ProductName" von "Microsoft Windows XP" in "Microsoft Windows 2000" abändern.

Regedit schliessen und das Setup erneut ausführen. Bei den meisten Programmen funktioniert nun das Setup und der Treiber oder die software lässt sind installieren. Back to top

Wie kann ich den Laufwerksbuchstaben vor dem Freigabenamen anzeigen lassen?

Wenn aus einer Applikation heraus eine Datei auf einem bestimmten Laufwerk geöffnet wird und der Freigabename dieses Laufwerks ist etwas länger, dann sieht man den Laufwerksbuchstaben nicht mehr, da er am Ende des Freigabenamens steht.

Dieser Registry-Eintrag schiebt den Laufwerksbuchstaben auf die linke Seite:

HKEY_LOCAL_MACHINE\ Software\ Microsoft\ Windows\ CurrentVersion\ Explorer Einen neuen DWORD-Wert erstellen mit dem Namen ShowDriveLettersFirst und den Wert 4 zuweisen.

0 = Laufwerksbuchstabe nach Laufwerksbezeichnung (Default) 1 = Netzwerk-Laufwerksbuchstabe an erster Stelle, Laufwerksbuchstabe (Local) an zweiter Stelle 2 = kein Laufwerksbuchstabe, nur Laufwerksbezeichnung 4 = vorne Laufwerksbuchstabe, danach Laufwerksbezeichnung Back to top

Wie kann ich eine Datei löschen die von einem anderen Prozess gesperrt ist?

Mitunter erscheinen Meldungen, wie: "Datei kann nicht gelöscht werden, da sie von einem anderen Prozess verwendet wird". Abhilfe schafft man wie folgt:

Man schließt zuerst alle Programme und Icons im Systray, öffnet das Eingabeaufforderungsfenster und lässt es offen. Mit [STRG]+ [ALT]+ [ENTF] öffnet man zusätzlich den Taskmanager, geht zur Registerkarte "Prozesse" und beendet den Prozess explorer.exe, den Task-Manager ebenfalls offen lassen.

Nun wechselt man in die Eingabebox und versucht die Datei zu löschen, indem man sich per DOS-Befehl in das Verzeichnis, in dem sich die nicht löschbare Datei befindet, wählt - und zwar mit dem Befehl:

cd [festplatte]:\[ordner]

Ist man in dem gewünschten Verzeichnis angekommen, schreibt man

del "[dateiname]"

bei Ordnern (diese müssen dafür aber leer sein)

rd "[ordnername]"

Ergänzung: Man kann auch im übergeordneten Ordner den Befehl:

rd "[ordnername]" /q /s eingeben. Allerdings wird dann auch der gesamte Ordnerinhalt zusätzlich zum Ordner mitgelöscht. Dies also wirklich nur dann machen, wenn der Inhalt des Ordners nicht wichtig ist.


Nun geht man wieder zurück zum geöffneten Taskmanager, klickt auf die Registerkarte "Anwendungen", "Neuer Task" und schreibt "explorer.exe" wieder rein und schließt den Taskmanager.

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Dieses Problem kann auch dadurch gelöst werden, indem man die Bereitstellung des Laufwerkes aufhebt, wodurch sämtliche aktiven Handles auf dem Laufwerk ungültig werden. Diese Methode funktioniert unter WIN 2000 problemlos.

Unter "Start - Programme - Zubehör" öffnet man die Konsole »Eingabeaufforderung«. Dort wird mit dem Befehl chkdsk H: (H: als Beispiel-Laufwerk) der Datenträger H: überprüft. Um die Bereitstellung eines Laufwerks aufzuheben, wird an der Konsole einfach der Befehl mit einem Parameter eingegeben. In diesem Beispiel: chkdsk H: /x /f , wobei /x die Bereitstellung des Laufwerks aufhebt und /f erkannte Festplattenfehler automatisch korrigiert (empfehlenswert, muss aber nicht sein).

Auf keinen Fall sollte man den laufenden Prozess unterbrechen, da es sonst zu unliebsamen Überraschungen kommen kann. Das war dann schon alles! Nachdem die Bereitstellung des Laufwerks durch den Parameter /x aufgehoben ist, kann man die Dateien problemlos löschen. Back to top

Kann ich den Festplatten-Cache von Windows XP erhöhen?

Mit diesem Eintrag lässt sich ein höherer Festplattencache einschalten.

Die Registrierung mit regedit über die Eingabeaufforderung öffnen.

HKEY_LOCAL_MACHINE --> SYSTEM --> CurrentControlSet --> Control --> Session Manager --> Memory Management

LargeSystemCache

0 = Standarteinstellung 1 = höherer Festplattencache Back to top

Wie kann ich die Ressourcenfressende Dateiindizierung abschalten?

Werden unter Windows Dateien und Ordner gesucht, so werden diese indiziert im Arbeitsspeicher abgelegt. Dies hat den Vorteil, dass bei einer erneuten Suche das Finden dieser Dateien beschleunigt wird, was sich jedoch nachteilig auf die Performance des Rechners auswirkt, da die Indizierung viel wertvollen Arbeisspeicher kostet.

Daher besteht die Möglichkeit dieses Feature abzuschalten. Wobei dies allerdings nur bei NTFS-Laufwerken Sinn macht, da FAT diese Funktion überhaupt nicht unterstützt.

Um die Funktion abzuschalten klickt man im Arbeitsplatz oder im Explorer mit der rechten Maustaste auf ein Laufwerk und dann auf Eigenschaften. Im nun erscheinenden Eigenschaften-Fenster entfernt man nun den Haken bei Laufwerke für schnelle Dateisuche indizieren. Nach einem Klick auf "OK" oder "Übernehmen" erscheint ein Auswahldialog, bei dem man nun Änderungen für C:, Unterordner und Dateien angibt. Der nun folgende Vorgang kann einige Zeit in Anspruch nehmen, da die Attribute der Dateien geändert werden müssen. Anschließend ist die Dateiindizierung deaktiviert. Back to top

Wie kann ich den Bootvorgang beschleunigen?

Bei Windows XP wurde der Startvorgang gegenüber WIndows 2000 und dessen Vorgängern erheblich beschleunigt. Hintergrund für die Beschleunigung ist das sog. Prefetching. Hierbei werden die nötigen Festplattenaktionen für das Aktivieren von Hardwaretreibern beim Booten direkt ausgeführt, so dass sich Initialisierung der Geräte und darauf folgende Festplattenaktionen überschneiden. Diesen Vorgang nennt man Prefetching.

Damit die Maßnahme auch Erfolg hat, muss natürlich das Prefetching aktiviert sein. Im Normalfall ist es das auch. Hierzu prüft man in der Registry unter

HKEY_LOCAL_MACHINE\ SYSTEM\ CurrentControlSet\ Control\ Session Manager\ Memory Management\ PrefetchParameters

ob der Eintrag EnablePrefetcher den Wert 3 hat. Falls nicht, sollte dies geändert werden.

DWORD-Wert 3 beschleunigt den Systemstart und die Anwendungen. DWORD-Wert 1 beschleunigt nur die Anwendungen. DWORD-Wert 2 beschleunigt nur Systemdateien.

Windows speichert die Prefetch-Dateien in dem Ordner Windows\Prefetch. Wenn Sie die häufig benutzten Programme neu optimieren möchten, löschen Sie den Inhalt des Ordners. Windows beginnt dann das Verhalten neu zu analysieren, um das Prefetching zu optimieren.

Zudem sollte die Boot-Defragmentierung unter

HKEY_LOCAL_MACHINE\ SOFTWARE\ Microsoft\ Dfrg\ BootOptimizeFunction im Eintrag Enable über den Wert "y" verfügen.

Damit wird XP angewiesen, eine Defragmentierung der Startdateien zu verhindern und diese ggf. wieder rückgängig zu machen. Back to top

Wie kann ich das Herunterfahren von Windows beschleunigen?

In der Registry unter

HKEY_LOCAL_MACHINE\ SYSTEM\ ControlSet001\ Control

erzielt man durch eine Verringerung des Wertes bei WaitToKillServiceTimeOut auf z.B. 2000 statt 20000 einen wesentlich schnelleren SchutDown.

Die absichtliche Verzögerung soll Diensten im laufenden Betrieb die Möglichkeit geben, offene Dateien richtig zu beenden. Solange keine größeren Datenbank-Programme o.Ä. im Hintergrund laufen, kann man den oben beschriebenen Wert aber auf jeden Fall mal testen.

Als Ergebnis erhält man einen merklich schnelleren Shutdown.

Eine weitere Tuning-Option ist in der Registry unter

HKEY_CURRENT_USER\ Control Panel\ Desktop

mit dem Namen WaitToKillAppTimeout. Wenn man den Wert hier von 20000 (als Millisekunden) als Zeichenfolge verringert, erscheint schneller die Warnmeldung, dass die Applikation nicht reagiert.

Will man nun auch noch automatisieren, dass diese Applikationen automatisch geschlossen werden, ändert man ebenfalls unter

HKEY_CURRENT_USER\ Control Panel\ Desktop

den Wert AutoEndTasks als Zeichenfolge von 0 auf 1. Back to top

Wie kann ich unerwünschte Komponenten entfernen?

Windows XP bietet bei der Installation und auch später in der Systemsteuerung unter "Software" keine Möglichkeit, ungewünschte Komponenten aus dem System zu entfernen. Wenn man in der Datei sysoc.inf auf dem Windows-Laufwerk aber alle hide-Texte durch Leerzeichen ersetzt, kann man auf einmal wesentlich mehr Software-Komponenten entfernen.

Um die Datei "sysoc.inf" zu finden, geht man wie folgt vor: Explorer starten und dann unter Extras => Ordneroptionen => Ansicht folgende Änderungen vornehmen: - "Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden" deaktivieren - "Geschützte Systemdateien ausblenden (empfohlen)" deaktivieren - unter "Versteckte Dateien und Ordner" "Alle Dateien und Ordner anzeigen" aktivieren

Nun findet man die Datei "sysoc.inf" im Ordner "WINDOWs-inf" Back to top

· Wie kann ich die Auslagerungsdatei beim Herunterfahren von Windows automatisch löschen?

Wenn erhöhte Datensicherheit erwünscht ist, so kann man beim Herunterfahren des Rechners die Auslagerungsdatei löschen lassen. Dazu muss in der Registry beim Schlüssel: HKEY_LOCAL_MACHINE\ SYSTEM\ CurrentControlSet\ Control\ Session Manager\ Memory Management der Wert von "ClearPageFileAtShutdown" auf "1" gesetzt werden.

Man sollte dabei aber bedenken, dass der ShutDown hier je nach Größe der Swapdatei und Geschwindigkeit des Systems bis zu 1 Minute dauern kann.

Tools

Im Rahmen des Chaos-Treff Bad Waldsee und des CCC ERFA Ulm gibt es hier ein Programm, mit dem Sie Ihr Windows-System wesentlich sicherer gegen Würmer wie Sasser machen können, ohne eine Personal Firewall zu benötigen.

EXT2IFS ist ein Dateisystem-Treiber und ermöglicht Windows den Zugriff auf die Linux Dateisysteme Ext2 und Ext3

Cygwin stellt unter Windows eine Linux-Ähnliche Arbeitsumgebung zur Verfügung.

O&O DriveLED zeigt Ihnen in der System Tray die Aktivitäten der Festplatte an

Virtual CD stellt Ihnen ein virtuelles CD/DVD-Laufwerk zur Verfügung

CDBurnerXP Pro ist eine Freeware Lösung zum brennen von CD/DVD-Medien

FreePDF XP ist ein grafischer Aufsatz für GhostScript, mit dem auf einfache Weise PDF Dateien erzeugt werden können.

PDFCreator ist ein kostenloses Tool um auf einfache Weise PDFs aus jeder beliebigen Anwendung zu erstellen. Über einen Druckertreiber wird direkt aus jeder Anwendung eine PDF-Maschine. PDFCreator wird unter der GPL (GNU General Public License) veröffentlicht.

Magical Jelly Bean Keyfinder ist eine Freeware welches das Auslesen des Produkt-Aktivierungskeys von Windows bzw. Office ermöglicht

Win KeyFinder ermöglicht das Anzeigen und Ändern von Produkt-Keys

Mit TweakUAC kann die mit Windows Vista eingeführte User Access Control ein- oder ausgeschaltet werden.

Internetforen

WinTotal das Windows-Portal Windows helpline Die ultimative Hilfeseite für Windows 2000 und WindowsXP Netzwerktotal.de Das Netzwerk Portal rund um Windows windows.de Das große Wissensportal rund um Windows WinFuture.de Das Windows Online Magazin

Blogs

Windows Vist Tips & Tricks

OS X

Das OSx86 Project beschäftigt sich mit der Lauffähigkeit von OS X auf Intel basierender Hardware. Wenn es sich hierbei nicht um Apple Hardware handelt half in der Vergangenheit ein Patch welcher von einem russischen Hacker namens Maxxuss erstellt wurde.

Das Macintosh-Forum.de ist eine Anlaufstelle für Diskussionen rund um den Mac.

OSXonPC.com beschreibt wie Sie Mac OS X auf Intel PCs installieren können

Bei Open Source Mac wird freie Open-Source software für OS X gelisted

Mac OSX Keyboard Shortcuts

Mac OS Hints

Karlsruher Macintosh User Group Apple Macintosh Anwendertreffen in Karlsruhe und Umgebung

Informationen und Gerüchte rund um Apple gibt es bei Appleinsider, Mac Rumors, The Unofficial Apple Blog

Eigentlich gestaltet Sie die Deinstallation von Software unter OS X genauso intuitiv wie die Installation mittels Drag & Drop. Mit Hilfe des Programms AppZapper lassen sich auch noch Dateien aus den Preferences oder Cache Ordnern entfernen.

Mit Hilfe von Trimmit lassen sich Universal Binaries entschlacken

Winclone hilft die Windows Boot Camp Partition zu klonen und mit NTFS-3G steht ein Treiber zur Verfügung um lesend und schreibend auf die NTFS Partition zugreifen zu können

Wer die für Time Machine voreingestellten Intervalle verändern möchte, dem hilft der TimeMachineEditor

Apple Support Document Keyboard Shortcuts, Dan Rodney OS X Keyboard Shortcuts